Homöopathie

Wie wirkt Homöopathie?

 

Klassische Homöopathie ist eine seit über 200 Jahren erforschte ganzheitliche Heilmedizin, die Impulse im feinstofflichen Bereich setzt.

 

Homöopathie betrachtet alle Symptome als Versuch Ihres Organismus, eine inneres Ungleichgewicht auszudrücken und sich zu erleichtern.

 

In der Anamnese gehen wir auf die Spur der Ursachen oder Auslöser, die Ihr System aus der Balance gebracht haben. Manchmal liegen die Auslöser schon weit zurück,  manchmal auch in lange vergangenen familiären Konstellationen.

 

Ein homöopathisches Mittel hilft,  die Störung auf der feinstofflichen Ebene zu integrieren, sodass Körper und Geist sich "beruhigen" und die Symptome verschwinden können.

 

 

"Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln. Die Regierung muß sie in unserem Land fördern und unterstützen. Genauso wie mein Prinzip der Gewaltlosigkeit niemals scheitern wird, enttäuscht auch die Homöopathie nie. Aber die Anhänger der Homöopathie könnten infolge falscher Anwendung der homöopathischen Prinzipien versagen.

Dr. Hahnemann besaß einen genialen Geist und entwickelte eine Methode, in der es KEINE Begrenzung gibt, um das menschliche Leben zu retten. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und vor dem großartigen humanitären Werk, welches er schuf."

 

Mahatma Gandhi am 30.8.1936 zum Thema Homöopathie
 

Grundprinzipien der klassischen Homöopathie

 

Vor über 200 Jahren begründete Samuel Hahnemann die homöopathische Heilkunst. Sie wird bis heute international von ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen anhand von Erfahrungssammlungen weiterentwickelt und erforscht.
 

Drei Grundprinzipien liegen der homöopathischen Arbeit zugrunde:

 

1.Krankheit ist eine Störung der Lebenskraft

Die klassische Homöopathie stellt den Menschen als ganzes Wesen - körperlich, geistig und seelisch - in den Mittelpunkt. Die Gesundheit des Menschen wird von der inneren Lebenskraft (vgl. in anderen Kulturen: Chi, Prana, Lebensenergie...) aufrechterhalten. Solange die Lebenskraft im Gleichgewicht ist, fühlt sich der Mensch gesund. Wird sie durch innere oder äußere Einflüsse gestört, macht sie sich in Beschwerden und Symptomen bemerkbar. Der Mensch wird krank. Krankheit versteht sich hömopathisch als "dis-ease", die Abwesenheit von "ease", Leichtigkeit/Gesundheit.


 

2. "Similia similibus curentur"- "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt"

In der Anamnese wird die individuelle Ausprägung der Beschwerden des Patienten/der Patientin genau erforscht. Diesem Gesamtbild der Krankheit wird dann ein Arzneimittel zugeordnet, das genau diese Art von Beschwerden beim gesunden Menschen hervorrufen kann. Hierzu wurden alle homöopathischen Arzneimittel einzeln in sogenannten Arzneimittelprüfungen untersucht und an gesunden Menschen ausprobiert und die Symptomenbilder (Arzneimittelbilder) aufgezeichnet.


 

3. Anregung der Selbstheilungskräfte durch hochpotenzierte Wirkstoffe

Das individuell dosierte, in hohe Potenzen verdünnte und verschüttelte Arzneimittel setzt in der Lebenskraft des Patienten gezielte, dynamische Impulse. So wird der Organismus angeregt, die Störung auszugleichen, und der Heilungsprozess kann einsetzen. Dabei erfolgt die Heilung von innen nach außen.

 

 

Sabine Knück

Heilpraktikerin

 

 

im Yogahof-Lima59

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